Forschung

Der Geschäftsbereich Forschung der WEMF AG für Werbemedienforschung konzipiert, und realisiert die einzelnen Studien und sorgt für deren zeitgerechte periodische Publikation.

Neben der Kontinuität mit dem Ziel Längsschnittanalysen zu ermöglichen, achten die Forscher der WEMF auch auf eine wissenschaftlich einwandfreie Qualität. Wichtige Punkte sind dabei die

  • Repräsentativität (möglichst vollständige Abdeckung aller Nutzergruppen)
  • Stabilität (möglichst geringe methodologisch bedingte Schwankungen)
  • Validität (misst das Testinstrument das, was es messen soll?)

Die Studienkonzepte der WEMF berücksichtigen zudem international vereinbarte Standards und Usanzen der Medienforschung.

Starke internationale Vernetzung

Durch die Mitgliedschaft in verschiedenen internationalen Organisationen ist die WEMF auch weit über die Landesgrenzen hinweg sehr gut vernetzt. Seit 2008 präsidiert der WEMF-Forschungsleiter Harald Amschler „i-jic“ den internationalen Verband der Joint Industry Committees (JiCs) für Medienforschung.

JICs sind neutrale, nicht gewinnorientierte Branchenforschungsorganisationen, die unter Beteiligung sämtlicher Marktakteuere wie Medienbesitzer, Werbe- und Medienagenturen und Werbeauftraggeber die gängigen State-of-the-art-Standards definieren. So nutzt die WEMF Synergien und die Erfahrungen aus dem Ausland und stimmt die Methodenwahl und die Definitionen laufend mit den internationalen Standards ab.

Effizient funktionierendes Teamwork

Die ausgewiesene Fachkompetenz und das grosse Engagement des WEMF-Teams ist für die Qualität der geplanten und realisierten Studien entscheidend. 70 Prozent der WEMF-Mitarbeitenden besitzen einen Hochschulabschluss.